Mrz 19, 2010
HSG Hohn/Elsdorf – TSV Altenholz II (heute, 20.30 Uhr) (EN)
Zuletzt präsentierten sich die Gelb-Schwarzen allerdings bei den Niederlagen im Vergleich mit anderen Topteams wie MTV Herzhorn (24:33) und VfL Bad Schwartau II (39:41) eher etwas frühlingsmüde. Das Restprogramm dürfte zwar ebenfalls noch sehr schwer sein, aber Rang sieben, der zurzeit die Qualifikation zur zukünftigen Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein bedeutet, scheint kaum gefährdet zu sein. „Es wird nicht einfach, doch wir haben alles selbst in unserer Hand“, beteuert TSVA-Trainer Eckardt Horn.
Als gefährlichster Gegner gilt die heimstarke HSG Hohn/Elsdorf. Trotz des angekündigten Trainerwechsels mit Andreas Eckner (vom TSV Owschlag) für Kai Nielsen (zum Regionalligisten HSG Tarp-Wanderup) nächste Saison ist von interner Unruhe nichts zu spüren. Im Gegenteil, der sportliche Höhenflug spricht für sich. Dagegen muss Altenholz neben den Ausfällen der Rekonvaleszenten Henning Begier, Robert Isemer, Torben Petersen und Christoph Brandenburg auch das Fehlen von Hauke Müller sowie Leon von Elm (jeweils beruflich bedingt) verkraften.
Sowohl Matthias Steinkamp als auch Christian Schöppner verpassten einige Übungseinheiten grippegeschwächt. Immerhin kurierte Sebastian Offt zwischenzeitlich muskuläre Probleme aus und steht ebenso vor dem Comeback wie Tim-Erik Müller mit verheiltem Kreuzbandriss. „Wir wollen uns in Hohn möglichst teuer verkaufen“, betont Eckardt Horn allen personellen Widrigkeiten zum Trotz. Der 30:28-Hinspielsieg dank mannschaftlich Geschlossenheit gilt als gutes Omen.
rok